Sabrina trifft Glenn Meyer: Vom Profifußball zur Kraft der Atmung

Shownotes

In dieser Folge von „Sabrina trifft“ begegnet Sabrina Gander einem Gast, dessen Lebensweg erstmal ganz anders beginnt, als das eigentliche Thema vermuten lässt: Glenn Meyer wächst in der Schweiz auf, kommt früh zum Fußball, spielt beim FC Luzern und arbeitet sich später als Trainer bis in den Profifußball hoch.

Doch je weiter Glenn in dieser Welt kommt, desto stärker spürt er: Erfolg, Leistung und der nächste große Karriereschritt fühlen sich nicht mehr richtig an. Aus dem Traum vom Fußball wird ein innerer Konflikt – und schließlich eine bewusste Entscheidung gegen den nächsten großen Job und für einen komplett anderen Weg.

Gemeinsam mit seiner Frau Jasmin verkauft Glenn seinen Besitz, meldet sich in der Schweiz ab und reist los. Auf diesem Weg entdeckt er die Kraft von Atmung, Meditation, Achtsamkeit und echter Selbstbegegnung. Heute begleitet er mit „We Reconnect“ Menschen dabei, Stress abzubauen, Druck loszulassen und wieder mehr in Kontakt mit sich selbst zu kommen.

Ein Gespräch über Spitzensport, innere Leere, Glaubenssätze, Nervensysteme, Mut und die Frage, was passiert, wenn man aufhört, den eigenen Wert nur über Leistung zu definieren.

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00:00:01: Ich spreche heute mit jemandem über ein Thema, das ich so noch gar nicht bei mir in der Sendung hatte.

00:00:17: Und das ist fast ungewöhnlich nach so vielen Jahren schon.

00:00:21: und vor allem freue ich mich dass Glenn Meyer heute bei mir ist er ja auch noch nicht da weil es mal schön, dass du Zeit hast!

00:00:29: Man hört schon ein wenig.

00:00:31: Du kommst nicht aus Deutschland, sondern aus der Schweiz?

00:00:34: Genau ich bin in der Schweiz geboren und habe auch hier die ganze Schulzeit alles verbracht Und auch die größte Zeit meines Lebens in der schweiz verbracht.

00:00:43: tatsächlich ja

00:00:44: Ich mache das immer gerne dass ich nochmal schaue Wie ist jemand auch aufgewachsen?

00:00:49: bist du eher in der Stadt aufgewachsen oder auf dem land?

00:00:53: so in der ein bisschen außerhalb von von lucaen was eine Relativ große Stadt ist für die Schweiz, was auch immer das heißt.

00:01:01: Ich war aber immer in der Stadt also bereits sehr früh.

00:01:04: durch den Fußball, den ich relativ früh gestartet habe und bereits mit acht Jahren dann beim FC Luzern gespielt haben durfte ich da als kleiner Junge immer mit dem öffentlichen Verkehrsmitteln dadurch die ganze Stadt hindurch pendeln zum Training.

00:01:21: genau

00:01:22: Weißt du, warum ich das gefragt habe?

00:01:24: Es gibt nämlich – finde ich manchmal so ein Punkt im Leben wo man auf einmal spürt, woher man kommt.

00:01:29: Also wie man aufgewachsen ist und so was dann immer noch eine Rolle spielt.

00:01:33: Und dazu kommen wir nachher aber vielleicht nochmal.

00:01:36: Du hast nämlich schon das erste Stichwort gegeben in deiner Vita und es ist der Fußball.

00:01:41: mit acht Jahren warst du da schon aktiv und ziemlich schnell auch im Profifußball?

00:01:46: Ja genau also.

00:01:47: ich hab mit sechs Jahren angefangen Fußball zu spielen geprägt durch Ich habe eine sehr sportliche Familie, mein Vater war da schon sehr bekannt im Fußball unterwegs.

00:01:59: Vor allem auch in der Schweiz und über die Landesgrenze hinaus.

00:02:04: Da bin ich sozusagen mit dem Fußball fast auf die Welt gekommen.

00:02:09: Meine Mama hat immer gesagt wenn ich ein Ball gesehen habe als kleines Kind dann wurde ich wie elektrisch also schon im Kinderwagen Und dann wurde ich relativ früh tatsächlich vom FC Luzern dann gescoutet.

00:02:23: Da war ich acht Jahre alt und da kam ich so in diese ... Ja, ich würde es nennen Spitzensport-Maschinerie rein wo du dann halt ja relativ früh auf Leistung gedrillt wirst und da habe ich mit acht Jahren fast schon täglich trainiert.

00:02:39: Du bist aber auch wirklich im Profifußball gelandet.

00:02:42: nach der Schule?

00:02:43: Ja, ich hatte dann das Glück.

00:02:46: nach meiner regulären Schulzeit habe ich die kaufmännische Ausbildung für einen Spitzensportler gemacht.

00:02:53: Das bedeutet, dass du mit verschiedenen Portlern und Sportlinien an einer Sportschule bist.

00:02:59: Du hast ein Jahr länger für die Kaufmännischen Ausbildung, aber du hast auch die ganze Zeit die Möglichkeit, den Tagsübergang zu trainieren.

00:03:09: darauf ausgelegt, dass du erfolgreich werden kannst in deiner Sportart.

00:03:15: Würdest Du sagen so wenn Du so hinschaust nochmal zu dieser Zeit in deinem Leben das Fußball Dein Leben war?

00:03:23: Ja definitiv!

00:03:25: Definitiv.

00:03:25: also ich habe von morgens bis abends an Fußball gedacht und alles andere war eigentlich Zeitverschwendung, also ich hatte absolut und das ist im Nachhinein auch ein bisschen schockierend für mich.

00:03:40: Ich hatte null Interesse an der Schule.

00:03:42: Also die Schule war für mich eine solche Zeit Verschwendungen.

00:03:48: Also ich habe gerne geturnt, ich war super in Musik und ab und zu noch wenn es einen Geschichtsthema gab was mich interessiert hat da war ich da noch gut.

00:03:57: aber der Rest das war für Ja, schwierige Zeit auch die Schule.

00:04:03: Weil das so für mich hat sich das angefühlt wie... Das ist Zeit, die ich nicht in meinen Traum investieren kann.

00:04:12: Den Traum hast du aber dann ja richtig gelebt?

00:04:14: Das muss man jetzt dazu sagen.

00:04:15: also Du warst Profifußballer.

00:04:18: Wo waren denn überall so deine Stationen?

00:04:22: Also ich habe tatsächlich dann bis zur U-AiNu-Zwanzig beim FC Luzern Fußball gespielt und dann tatsächlich selber als Spieler den Sprung nicht geschafft in die erste Mannschaft.

00:04:34: Und bin dann aber relativ früh schon während dieser Zeit, bin ich auf dem Trainerweg gewechselt und da muss ja alle diese Diplome zuerst mal absolvieren bevor du dich da überhaupt oben eingeladen kannst in diesem ganzen Trainerbusiness.

00:04:51: Und ich habe da relativ früh gemerkt, dass ich ja einen Talent habe.

00:04:55: Dass ich schon als Spieler immer wie ein Trainer gedacht habe.

00:05:00: Also es hat mich einfach interessiert, wie denkt mein Trainer?

00:05:04: Was macht er sich für Gedanken und was sind das für Überlegungen die er auch während deinem Spiel tätigt?

00:05:11: Ich hab dann relativ früh von außen, ich habe das gar nicht so realisiert – das ist ja oft so wenn du irgendwo einen Talent hast… zuerst mal gespiegelt werden darf.

00:05:23: Also so nach dem Motto, du scheinst da ganz gut zu sein und dann realisierst du das erst selber wirklich so.

00:05:31: ach für mich fühlt sich das irgendwie ganz normal an.

00:05:34: also ich bin da so in meinem Flow und ja ich tu einfach mein bestes aber sowieso sieht scheinlich ihren Talent zu haben?

00:05:42: Und ich muss aber sagen dass nachdem ich diesen Sprung zum in die erste Mannschaft damals nicht geschafft habe Da hatte ich eine krasse Sinnkrise, weil wie gesagt.

00:05:52: Ich habe alles auf diese Karte gesetzt.

00:05:56: Klar nebenbei die Ausbildung Schule gemacht und so das war auch meinen Eltern natürlich super wichtig da ein zweites Standbein zu haben.

00:06:04: aber ich wusste einfach nicht was ich tun soll weil mich nur Fußball interessiert hat Und als Trainer dann ja bist du zuerst mal auf unteren Stufen tätig muss ich das sozusagen hocharbeiten, bevor du überhaupt in eine Liga kommst, wo du überhaupt sagen kannst okay jetzt fängt überhaupt Geld mal an eine Rolle zu spielen.

00:06:29: Dass es überhaupt ja in mein Universum kommt dass es möglich sein könnte als Profitrainer Geld zu verdienen.

00:06:39: Aber das hast du geschafft und du hast tatsächlich vom Profi Fußball gelebt.

00:06:42: Das ist ja auch echt eine Leistung?

00:06:44: Ja, tatsächlich habe ich mich dann da hochgearbeitet.

00:06:47: wie gesagt Ich hab relativ früh von außen auch gespiegelt bekommen dass ich da dieses Talent habe Hab dann selber auch gemerkt hey wie viel Spaß das mir macht Und dass sich irgendwie in der Lage bin ja dieses Wissen was ich mir halt über Jahre selber in dem sie eine erarbeitete als Spieler gut in Worte fassen zu können, um das anderen Menschen zu vermitteln.

00:07:15: Und auch dass ich das Gefühl hatte eine meiner größten Stärken war es Menschen zu lesen also zu spüren weil das ist sehr schwierig als Trainer wenn du vor einem Team stehst und da stehen zweiundzwanzig Menschen plus minus und du hast nur eine Stimme.

00:07:35: Es sollte dir aber gelingen, alle diese zweiundzwanzig Menschen abholen zu können.

00:07:40: Und das ist gar nicht so einfach!

00:07:42: Ich hatte x-mal dass ich einen Training geplant habe und dann stehst du da in dieser Runde schaust den Menschen in die Augen und spürst intuitiv so wenn ich das tue was heute geplant war oder wenn ich sage was ich geplant hab dann verliere ich die Gruppe.

00:08:02: also es ist heute wie nicht dran.

00:08:04: Heute darf ich von diesem Plan, den ich hatte, aufweichen.

00:08:09: Und ich glaube dass das eine ganz große Stärke von mir war diese ja die Menschen lesen zu können also auch die Empathie zu haben.

00:08:19: Ich habe auch viele Dinge getan Die ich mir selber als Spieler gewünscht hätte aber nie bekommen habe.

00:08:26: Also eben dass sich beispielsweise sehr sehr offen sehr direkt und sehr ehrlich immer mit den Menschen versucht habe zu kommunizieren, was immer auch schwierige Gespräche beinhaltet hat.

00:08:40: Weil das einfach part of the game ist in diesem Business.

00:08:44: aber ja ich hab da selber als Spieler eher schlechtere Erfahrungen machen dürfen und haben mir immer vorgenommen wenn ich Trainer werden kann möchte ich das dann anders tun.

00:08:56: und tatsächlich bin ich dann ein zwei siebzehn War das, habe ich dann von da an nur noch vom Profifußball gelebt.

00:09:05: Und war es doch in Deutschland recht erfolgreich?

00:09:08: Ja, das war spannend.

00:09:10: Irgendwann kam der Anruf aus Deutschland weil Martina Vost-Hecklenburg, die war zumal Nationaltrainerin in Deutschland und die war zuvor Nationaltrainnerin in der Schweiz.

00:09:26: Die ist nach Deutschland gegangen Und ich hatte durch meine Tätigkeit in der Schweiz immer wieder Personen, die bei ihr in der Nationalmannschaft waren.

00:09:39: Dann kam dieses Angebot nach Deutschland zu kommen und das war nochmals eine ganz andere Welt weil auch der Stellenwert vom Fußball in Deutschland die Professionalität nochmals einer ganz anderen Liga ist als hier in der Schweizer.

00:09:56: Wenn man dir jetzt so zuhört und jetzt einfach mal das alles so mitbekommen hat, dann denkt sich glaube ich jetzt jeder.

00:10:01: Hä?

00:10:01: Was hat die Frau am Anfang gesagt?

00:10:03: Sie reden heute über ein ganz anderes Thema, das sie noch nie hatte.

00:10:06: es geht gleich um Atmung, um Meditationen, um Achtsamkeit, um Stressabbau.

00:10:10: Wie passt das jetzt zusammen?

00:10:12: Wann gab es bei dir den Bruch wo du gemerkt hast irgendwie ist das doch nicht mein Weg.

00:10:18: Ja das kam tatsächlich schleichend.

00:10:20: also Das hat so begonnen in zwei tausend dreizehnt Zwei Tausend vierzehn.

00:10:26: Ich war immer, wenn Winterpause war.

00:10:30: Weil im Sommer kannst du nicht wirklich weg, wenn du in Fußball-Business tätig bist.

00:10:33: aber so im Winter diese Winterpause das war für mich immer so... Da gehe ich reisen.

00:10:39: also ich nutze die ganze Zeit die mir zur Verfügung steht und ich gehe reisen.

00:10:43: Und dann war ich in Aasien unterwegs in Südostasien und hat den Buch dabei von Eckhart Tolle, glaub ich da zumal.

00:10:57: Und ich hab dieses Buch angefangen zu lesen.

00:10:59: Das wurde mir auch einfach empfohlen.

00:11:01: Zuerst habe ich die vier Stundenwoche gelesen von Tim Ferriss und danach war das einfach so das nächste Buch, das dran war auf meiner Bücherliste.

00:11:10: Dann hab ich das gelesen und hab gedacht ... Ich hab keine Ahnung wovon der Typ spricht aber irgendwie fühlt sich das nach der Wahrheit an.

00:11:20: Irgendwie bewegt irgendwas in mir drin Und dann bin ich dann auf... Also, ich habe so wie ein Parallel-Leben sozusagen geführten neben dem Fußball und hab mich da einfach immer mehr mit, heute sage ich so, um Nullacht Fünfzehn Persönlichkeitsentwicklung angefangen zu beschäftigen.

00:11:39: Bin da auf die ersten Seminare gegangen, das sage ich heute so Chaka Chaka Seminaren wo dann Keine Ahnung, Menschen wie Tobias Beck und weiß ich wäre da auf der Bühne stand.

00:11:49: Und die erklärt hat, wie das Leben funktioniert und was du jetzt tun kannst?

00:11:54: Dann hast du gedacht, super!

00:11:55: Du bist nach Hause gegangen und hast irgendwie gemerkt ja... Was mache ich jetzt

00:11:59: mit?!

00:12:01: Das kam dann so schleichend, dass einfach die Atmung, also ich habe mich um zwei vierzehn, zum ersten Mal bin ich mit Meditation in Kontakt gekommen.

00:12:11: Und habt ihr zuerst, also ich muss auch sagen als Spieler beispielsweise.

00:12:15: Wenn jemand gekommen wäre und mir gesagt hat hey es wäre vielleicht sinnvoll mal zu meditieren oder an deiner Achtsamkeit zu arbeiten, zu schauen wie du in den gegenwärtigen Moment kommen kannst?

00:12:28: Ich werde er erste gewesen als Spieler der aufgestanden wäre und die Kabine verlassen hätte.

00:12:32: Also ich habe gedacht was ist das für ein esoterischer Humbug?

00:12:36: Also damit will ich gar nichts zu tun haben!

00:12:38: Ich will einfach nur Fußball spielen.

00:12:41: Und durch dieses Buch, durch diese ersten Erfahrungen bin ich einfach mit einem Teil in mir in Kontakt gekommen oder es hat sich eine Welt geöffnet die mir vorher einfach zwar da war aber ich habe sie nicht bewusst wahrgenommen.

00:13:02: Durch Meditation ist dann zum ersten Mal eigentlich auch die Atmung ein Thema geworden in meinem Leben, wo ich einfach gemerkt habe wow!

00:13:09: Ich hab hier einen Tool das sich den ganzen Tag mit mir herum trage und es scheint richtig kraftvoll zu sein.

00:13:16: Und habe dann immer mehr mich dafür angefangen zu interessieren weil ich einfach merkt habe ja ich möchte die Menschen auch wieder mehr ins fühlen und in den Körper bringen Weil ich selbst überhaupt nicht mehr im meinem Körper war Weil ich als Spieler einfach an einem Punkt war, wo... Du wirst wie zu einem Roboter.

00:13:39: Also du stellst dich halt auf dieses Feld und der Trainer sagt dir was du zu tun hast und du fragst dich gar nie bin ich in der Lage das zu leisten?

00:13:46: Also kann mein Körper das überhaupt absolvieren, das Penz um heute weil wenn du es nicht tust dann kommt ein anderer und er wird es tun.

00:13:57: Und deshalb bin ich einfach jahrelang die Grenzen von meinem Körper übergangen.

00:14:02: Ich habe die Signale von meinem Körper ignoriert, was mir damals gar nicht groß bewusst war, weil ich eben wie gar nicht mehr in meinem Körper wirklich präsent war und die Atmung war für mich dann ein sehr hilfreiches Tool um wieder mit mir selbst in Kontakt zu kommen, mich selbst besser spüren zu lernen.

00:14:22: Genau!

00:14:23: Da ist einiges losgetreten worden.

00:14:25: dann auf einmal, das muss man von außen schon so sagen.

00:14:29: Wann gab es denn für dich die Entscheidung?

00:14:31: Weil irgendwann hast du gesagt okay stopp jetzt gehe ich auf einen anderen Weg weiter.

00:14:36: Ja je weiter.

00:14:37: dass sich in diesem Fußballgeschäft mich sozusagen nach oben gearbeitet habe und vor allem auch hinter die Kulissen blicken konnte hab ich einfach gemerkt da ist nicht alles gold was glänzt.

00:14:48: also da gab es Momente wo ich einfach Ja, für mich gespürt habe.

00:14:54: Da ist zwar jetzt das große Geld aber ich würde meine Werte einfach komplett verraten.

00:15:00: also ich kann mir selber fast nicht treu bleiben.

00:15:04: und da gab es Situation.

00:15:06: also eben ich hab mich dann angefangen sehr intensiv mit mir auseinanderzusetzen, hab dann angefange mich auch Coaching zu lassen, hab Therapie Sessions besucht und alles drum und dran.

00:15:16: und dass neben dieser Welt im Fußball Ja, und wenn du dich dann mal mit einem limitierenden Glaubens setzen oder weiß ich was anfängst auseinanderzusetzen?

00:15:28: Und was wir alles für Prägungen somit auf den Weg bekommen haben.

00:15:33: Und du dann an der Seitenlinie stehst, dann merkst du einfach Du kannst eine Person die hinten auf der Ersatzpunktsitz noch lange erklären dass sie gleich viel wert ist wie die Person die auf dem Platz steht.

00:15:45: Sie hat einfach nicht das Gefühl und oftmals Ja, wenn ich auf meine Zeit zurückschaube.

00:15:51: Also für mich war Spitzensport eine Kompensation für mein Selbstwert also irgendwie diesen Mangel diese Lehre die ich in mir drin gespürt habe ja irgendwie zu füllen.

00:16:05: Ich muss was leisten um wertvoll zu sein und ich glaube dass ganz viele Menschen dem Spitzesport tätig sind genau diesen Selbstwert irgendwie versuchen über Leistung irgendwie aufzuwerten.

00:16:21: Und ja, durch diesen größeren Wertekonflikt der dann entstanden ist habe ich mich in dem Jahr- und Jahrzehntei zwanzig da waren wirklich alle Türen offen um den nächsten großen Schritt zu gehen und wirklich dahin wo das ganz große Geld ist.

00:16:42: Das war ein Gefühl was ich gemerkt habe... Ich kann das nicht tun!

00:16:46: Also es fühlt sich nicht richtig an Und ich glaube auch, wenn ich es getan hätte, wäre ich gescheitert.

00:16:52: Weil das einfach nicht ... Das war was mir meine innere Stimme gesagt hat zu diesem Zeitpunkt und das war natürlich für die außenstehende Person komplett verrückt weil ich da diese Angebote nicht angenommen habe und... Für mich war das aber sehr klar also auch für die Menschen, die intensiver mit mir zu tun hatten Also auch die Menschen wo ich im Verein zusammengearbeitet habe Die war das jetzt nicht... Ja, was macht er?

00:17:21: Der ist verrückt.

00:17:22: Sondern es war mehr wie der nächste logische Schritt aufgrund von seiner Entwicklung sozusagen.

00:17:32: Du hast dann den großen Job nicht angenommen sondern bist in eine andere Richtung gegangen und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

00:17:44: Also ich habe dann zu diesem Zeitpunkt einfach entschieden, also ich wusste gar nicht ja was ist jetzt der nächste Schritt sozusagen?

00:17:51: Was möchte ich jetzt tun?

00:17:53: und... Ja ich hab irgendwie gespürt.

00:17:58: Ich möchte mich dem Leben hingeben!

00:18:00: Also ich möchte.. ich vertraue darauf das wenn ich loslasse und wenn ich vertrauhe und wenn dieser inner wirklich den Mut habe diese inneren Stimme zu folgen dass die mich an Orte führen wird wo ich jetzt gar nicht Ja, irgendwie daran denken mag.

00:18:19: Und dann habe ich tatsächlich.

00:18:20: gemeinsam mit meiner Frau haben wir alles verkauft was wir an Besitz hatten, haben einen Rucksack genommen uns abgemeldet in der Schweiz und sind einfach mal raus in die Welt.

00:18:37: Und ja da hat uns das Leben an Orte geführt, die unglaublich sind.

00:18:42: also Wir haben echt Dinge gesehen und Dinge erlebt.

00:18:46: Die erlebst du wahrscheinlich nur, wenn du dich dem Leben hingibst.

00:18:50: Also wenn du Dich von diesem Flow tragen lässt und das klingt immer so ja irgendwie so mutig oder so.

00:19:00: Ja, das ist eine coole Sache.

00:19:02: und hey der ist einfach losgegangen.

00:19:04: aber da waren auch ganz viele Ängste.

00:19:06: Da waren immer wieder enorme Zweifel weil der Kopf wie wir programmiert worden sind mit die ersten sechs Monate, wo wir losgereist sind.

00:19:20: Mein Kopf, mein Verstand hat mich nicht in Ruhe gelassen.

00:19:23: ich bin an den schönsten Stränden gelegen auf dieser Welt und mein Kopf hat einfach die ganze Zeit gesagt du wirst unter der Brücke landen wenn du jetzt nicht sofort irgendwie was tust.

00:19:33: Du musst jetzt aktiv werden, du musst dir überlegen wie du Geld verdienen willst.

00:19:38: Ja, einfach irgendetwas tun.

00:19:40: Du kannst nicht einfach hier rumlegen und dann immer wieder sich da nicht in diesen Aktionismus zu verfallen sondern wieder in dieses Vertrauen zu kommen.

00:19:53: so ich vertraue darauf dass dieser Impuls der sich gerade richtig anfühlt das ich dem folgen darf.

00:20:01: Und so sind wir dann eigentlich ja bis heute sind wir so unterwegs und so gereist, dass wir einfach immer wieder diesen Impulsen vertraut haben die da gekommen sind.

00:20:12: Es

00:20:13: ist schon verrückt wie man mit seinen Glaubenssätzen eigentlich lebt und nicht sein Leben lebt sondern nach Leistung, du musst jetzt was tun, du muss jetzt irgendwas machen, seinen Weg gestaltet hat.

00:20:25: ihr habt heute etwas ganz besonderes.

00:20:29: Du hast ja deine Frau schon erwähnt, Yasmin heißt sie wie Reconnect.

00:20:34: das ist die Seite unter der man euch findet und ihr habt dahingeschrieben wir unterstützen bewusste Menschen durch Breathwork also Atmung ist es ja was da im Fokus steht selbst Reflexion und zwar Stress zu meistern Druck abzubauen.

00:20:52: wann hat sich diese Idee gemeinsam bei euch denn entwickelt?

00:20:55: In dem wir uns die Reise gegeben haben, sind wir relativ schnell nachdem wir losgereist sind.

00:21:05: Zuerst waren wir in El Salvador und dann in Costa Rica.

00:21:09: Wir haben an einem Workshop teilgenommen, der war online.

00:21:17: Das war von Intesoma Breathwork.

00:21:22: Eine Person, die dieses Teacher Training In dem Sinne geführt hat oder geleitet hat, die habe ich schon länger verfolgt weil die mich einfach auch als Mensch fasziniert hat.

00:21:34: Da war ich an diesem Workshop gemeinsam mit Yasmin und das hat uns nochmals eine ganz andere Welt eröffnet von dem Thema Atmung was wir vorher gekannt haben.

00:21:47: also es war nochmal eine ganz, ganz andere Welt und dann haben wir uns dazu entschieden und gesagt haben, wir wollen unbedingt in diesem Bereich und auch von diesen Menschen ausbilden lassen.

00:21:59: Und ja das war eine super, super spannende Zeit und es hat unsere Arbeit oder einfach mein Weltbild, meinen Denken, meine Arbeit mit Menschen nochmals komplett verändert.

00:22:15: Mittlerweile sage ich Es gibt ein Leben vor dem Atem und es gibt dein Leben nach dem Atmen.

00:22:23: Vielleicht magst du.

00:22:24: für alle, die sich damit noch nie beschäftigt haben?

00:22:26: Also ich hab da mein Buch drüber gelesen und tatsächlich bin ich ein bisschen anders in Kontakt mit getreten.

00:22:32: Und trotzdem für alle die keine Ahnung haben von was wir hier gerade sprechen kurz und knapp mal versucht zusammenzufassen warum seit Jahrhunderten übrigens schon die Atmung so elementar ist.

00:22:45: für uns also jetzt nicht nur biologisch.

00:22:48: Ja, das ist spannend weil die meisten Menschen denken ja Atmung.

00:22:52: Das passiert ja ganz automatisch und fließt einfach und die Atmungen weiß schon was zu tun ist.

00:22:58: Und das ist eben leider nicht der Fall sondern die meisten menschen haben man sagt dem ein dysfunktionales atemuster.

00:23:05: also sie atmen entweder zu schnell Sie atmen zu viel volumen oder sie atman zu oberflächlich.

00:23:13: Grundsätzlich wenn man heutzutage von Breffwerk spricht.

00:23:19: Dann denken die meisten Menschen an dieses sogenannte transformative Atmen oder an dieses conscious connected breathing, oder holotropic breathwork oder was es da alles mittlerweile gibt.

00:23:33: aber das ist nur ein kleiner Ast.

00:23:38: Es gibt ein anderer Ast, der ist eine funktionelle Atmung.

00:23:42: Also wie fließt deine Atmungen im Alltag?

00:23:44: oder eben das was du angesprochen hast, Nervensystemregulierung?

00:23:49: Wie kann ich mit meinem Atem meine inneren Zustände beeinflussen?

00:23:55: Weil die Atmungsatmosphäre ist sozusagen die Fernbedienung für unser autonomes Nerven-System.

00:24:02: Also veränder ich meine AtmUNG und das ganze System.

00:24:07: Autonom bedeutet, das läuft automatisch ab.

00:24:10: Also mein Herz schlägt automatisch die Blutsirkulation ist automatisch Die Verdauung ist in dem Sinne automatisch und auch die Atmung ist automatische.

00:24:20: Aber die Atmosphäre ist die einzige Funktion von diesem autonomen Nervensystem, die ich bewusst ansteuern kann.

00:24:30: Und wenn ich diese Atmungen anfange zu verändern habe Ich die Möglichkeit durch Wenn ich weiß, welche Knöpfe ich auf diese Fernbedienung drücken darf und in welchem Moment das Sinn macht, welchen Knopf zu drücken, kann ich halt mein System in dem Sinne verändern.

00:24:48: Also ich kann entweder schauen dass sich das System eher runterfährt also dass ich eher in die Ruhe komme oder ich kann das System auch hochfahren also in eine Aktivierung beispielsweise bringen.

00:25:03: So ganz kurz gesagt

00:25:07: Es ist superkomplex, also das muss man eigentlich erlebt haben und kann es ja mit euch erleben.

00:25:12: Also wer kann jetzt alles euch kontaktieren?

00:25:16: Und was passiert dann?

00:25:18: Wie würdest du das zusammenfassen?

00:25:21: Wir arbeiten das super individuell weil die Atmung ist sozusagen wie ein Fingerabdruck.

00:25:31: Das bedeutet dass wenn wir jetzt an der funktionellen Atmung arbeiten mit jemandem, also das bedeutet die Person sagt beispielsweise ich möchte weniger gestresst sein.

00:25:46: Wenn eine Person gestresste ist, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass sie... Also wenn sie diesen chronischen Stresszustand hat, dass ihr in dieses funktionales Atomuster habt.

00:25:57: Du musst dir vorstellen, wir atmen circa dreieinzwanzigtausendmal pro Tag.

00:26:03: Wenn du dreiundzwanzigtausendmal pro Tag einen falschen Impuls an dein Nervensystem sendest, ist klar dass das irgendwann eine Konsequenz hat.

00:26:12: Also egal was wir tun würden, dreiund zwanzig tausend mal pro tag Das hat irgendwie ein Einfluss auf unsere Lebensqualität.

00:26:21: und wenn wir über die Atmung sprechen Ist es so bei der funktionellen Atmung den Menschen eigentlich helfen, dass die Atmungen wenn sie sich nicht auf ihre Atmungsfokussieren und das ist die meiste Zeit des Tages auch sehr bewussten Menschen.

00:26:41: Dass die Atmen wieder das tut was sie wirklich zu tun hat.

00:26:45: im gegenwärtigen Moment weil es gibt Menschen die sitzen auf einem Stuhl und atmen so als würden sie gerade in eine Treppe hochsteigen jetzt mal übertrieben gesagt Sobald diese Atmung funktioneller wird, kommt auch unser Nervensystem wieder in einen anderen Zustand.

00:27:04: Was ich hier aber kurz anfügen möchte ist das Atemmuster eines Menschen ist immer funktional.

00:27:11: Also es gibt eigentlich keine dysfunktionale Atmungen weil dein Atemmusster passt sich immer deinem Lebensstil an.

00:27:18: also die Atmungsstelle ist eigentlich immer Funktional in Bezug auf deinen Lebensstilen.

00:27:23: also wenn du natürlich einen vollen Terminkalender hast, wenn du ständiger wie Drama hast in deinen Beziehungen beispielsweise.

00:27:32: Wenn du nie zur Ruhe kommst selbst wenn ruhe da wäre dann ist klar dass sich die Atmung sozusagen deinem Lebensstil anpasst und funktional wird für diesen Lebensstiel.

00:27:43: Und deshalb ist es auch oft so das wir Menschen anfangen mit ihrer atmen zu arbeiten dass es nur ein Teil davon ist und dass du dann über die Atmung eigentlich auch mit ganz vielen anderen Themen in Kontakt kommst.

00:27:58: Was

00:27:58: würdest Du denn, Glenn?

00:28:01: Was würdest Du sagen?

00:28:02: wie lange oder wie viele Sessions braucht man um da einen Feeling zu haben wie ich mit meiner Atmungen mich vielleicht wieder auf mein Gleis setze wo ich ihn

00:28:12: höre?

00:28:13: Das kann relativ schnell gehen, eben das kommt drauf an auch wer sitzt da vor uns?

00:28:18: also wir arbeiten mit Menschen die gesundheitliche Probleme haben sei es Asthma Herz Kreislaufprobleme was auch immer Schlafstörungen Angst und Panik attacken.

00:28:29: Aber grundsätzlich wenn du mich jetzt fragen würdest was kann ich tun könnte ich dir in kürzester Zeit zwei drei Dinge mit auf den Weg geben die schon einen elementaren Impact haben auf deine Lebensqualität.

00:28:42: Grundsätzlich, wenn wir mit Menschen zusammenarbeiten im Eins-to-Eins.

00:28:47: Wie gesagt können das nicht in der Masse machen, sondern weil es wie ein Fingerabdruck ist gibt es keinen Blueprint den du einfach über Menschen drüberstülpen kannst.

00:28:56: Es gibt eigentlich praktisch keine Art Mühbungen die für jeden Menschen geeignet sind und deshalb bekommen die Menschen zuerst mal eine Gesundheitsfrage bogen.

00:29:05: Wir schauen was sie für eine Geschichte haben dann arbeiten wir mit dem Menschen normalerweise mindestens vier Wochen, je nachdem was die für eine Geschichte haben und auch durch die Atmung erreichen möchten.

00:29:20: Und der andere Ast ist sozusagen das transformative Atmen.

00:29:25: Das transformative Atman geht man ins Unterbewusstsein.

00:29:30: Und dafür arbeitet man unterdrückte Emotionen.

00:29:33: Also in solchen Sessions, das klingt jetzt für viele die hier zuhören vielleicht total verrückt aber die Menschen fangen dann an allenfalls zu weinen sie fangen an zu schreien sie fachen an zu lachen und können sozusagen alle diese unterdrücken.

00:29:47: Emotionen Die wir im Alltag nicht ausleben können die teilweise auch sehr sehr alt sind.

00:29:54: Wir denken ja immer wenn wir Emotionsunterdrücken und die nicht mehr spürbar sind sind sie weg Aber die sind gespeichert in unseren Muskeln, in unseren Faszien und in unseren Organen.

00:30:04: Und durch diese Atemtechnik können die Menschen dann sozusagen diese Emotionen an die Oberfläche holen... ...in einem sicheren Rahmen durchleben.

00:30:14: Das fühlt sich dann so ein bisschen an wie ich nehme ein paar Steine aus meinem Rucksack und die fühle mich einfach leichter!

00:30:21: Weil ansonsten laufen man sagt eben diese Stresszyklen.

00:30:24: also das ist wie ein Zyklus der sich nicht verlenden konnte.

00:30:28: wenn ich beispielsweise Da kam Wut auf mein System und ich konnte aber dieser Wut keinen Ausdruck geben, sondern ich drücke das runter und sage ja es ist schon gut.

00:30:36: Ich mache die Überstunde absolut kein Problem.

00:30:39: Und irgendwann habe ich dann den Wutausbruch oder ich merke meinen Körper fängt an mit Schlafstörungen, mit Entzündungen, mit Verdauungsproblemen, Mit Angst- und Panikattacken mit uns zu sprechen.

00:30:52: Und über dieses transformative Atmen können wir sozusagen diese Stresszyklen, die wir nicht vollenden konnten Vollenden, genau.

00:31:01: Was hat all das was du jetzt erzählt hast mit dir noch mal als Mensch gemacht?

00:31:07: Wenn du dich heute anschaust und keine Ahnung zehn Jahre zurück zu dem Glän vor zehn Jahren reisen würdest wo würdest du sagen gibt es die Unterschiede und wie erfüllt ist dein Leben heute?

00:31:21: Wow!

00:31:22: Das ist eine super Frage.

00:31:26: Ich habe durch diese Arbeit ganz viel Mitgefühl mit mir selbst bekommen.

00:31:31: Mit Gefühl für meine Geschichte und ganz viel mit Gefühl für alle Menschen auf dieser Welt, also selbst die Menschen wo vielleicht von außen betrachtet schlimme Dinge tun.

00:31:48: in keiner Art und Weise dass ich solche Dinge gut heisse.

00:31:51: aber ich schau das mit anderen Augen an.

00:31:54: Also ich sehe die Dynamiken die dahinterstecken, dass ein Mensch allenfalls so handelt wie er handelt.

00:32:02: Und ich würde sogar sagen das es etwas ist was wir aktuell auf der Welt sehen.

00:32:10: also wir haben kollektiv für mich ein komplett disreguliertes Nervensystem also ein kollektif reguliertes Nerv, disregulatedes Nervensystem.

00:32:19: Also nicht nur die einzelnen Menschen sondern Die Art und Weise wie wir leben Ist soweit von unsere Natur entfernt.

00:32:29: Das ist komplett verrückt und durch diese Arbeit kam ich wieder viel mehr mit diesem Impuls in Kontakt von, Ich bin in Ordnung so wie ich bin also ich bin mehr als genug.

00:32:44: Ich muss nicht zuerst noch den Pokal in die Höhe stemmen und noch weiß ich was tun sondern es ist okay so wie Das.

00:32:58: es geht hier nicht um Selbstoptimierung.

00:33:00: Es geht nicht darum, dass du die nächste Atemübung bekommst, um dich leistungsfähiger zu machen, um wieder performen zu können sondern es geht um echte Selbstbegegnung dir selbst zu begegnen und wieder zu spüren von wow ich brauche das alles gar nicht.

00:33:17: Und wenn da jemand eine Rübe hinhält und sagt komm hier noch dieser Online-Kurs und mach nach dieses Coaching und mach noch das zu Spüren.

00:33:25: Oftmals passiert das aus dem Mangel heraus.

00:33:28: Aus einer tiefen Angst, nicht wirklich anzukommen.

00:33:31: und durch den Atem kann diese Leichtigkeit in mein Leben von.

00:33:37: ich darf vertrauen.

00:33:38: Ich darf vertrauen!

00:33:39: Ich habe Mitgefühl mit mir selbst.

00:33:41: Ich hab Mitgefühle mit den Menschen, mit allen Lebewesen auf der Welt und lebe mehr im Einklang auch mit ja...mit mir und mit meinen Mitmenschen.

00:33:52: Gut, schöner kann man eigentlich ein Gespräch nicht beenden als damit.

00:33:57: Lieber Glenn!

00:33:58: Vielen vielen Dank.

00:33:58: also.

00:33:59: wer Lust hat mit euch zu arbeiten geht nämlich auch wir.

00:34:02: Zoom habe ich extra nachgeschaut dass man auch die Möglichkeit hat wenn man nicht in Luzern ist oder wo auch immer ihr gerade seid auf der Welt we reconnect.

00:34:12: da findet man Glenn und Jasmin und ich sage danke das du mir und uns heute deine Geschichte erzählt hast.

00:34:20: Manchmal braucht es nur das richtige Buch zur richtigen Zeit.

00:34:24: Und dann ändert sich ein ganzer Lebensweg.

00:34:27: Vielen, vielen Dank lieber Glenn und euch!

00:34:29: Genau weiterhin so viel Erfüllung auch.

00:34:32: Ich danke dir von Herzen Sabrina für deine Zeit und die Möglichkeit hier zu teilen mit den Menschen.

00:34:49: Mit Sabrina Gander.

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